Erster Pilger hat sich angemeldet

Jan Veltman aus Baarn ist der erste Pilger überhaupt, der sich für einen „Weg der Weisheit“ angemeldet hat.
Jan wird einer der ersten sein, der unsere Ikone bei der Eröffnung am 21. Juni in Empfang nehmen wird
Pilger
vom Bürgermeister von Nijmegen gepinnt Bruls und die gesamte Stevenskerk werden ihm zum Abschied winken. Das bedeutet, dass für diesen Tag noch 74 Starttickets übrig sind. Jan ist auch der erste, der ein Exemplar unseres Pilgerstundenbuches erhält. Jahreszeiten des Lebens Angeordnet.
Foto: Jan (rechts) auf einer früheren Pilgerreise Wenn auch du zu den ersten 75 gehören möchtest, kannst du dich hier anmelden . Sie möchten an der Eröffnungsfeier teilnehmen – kostenlos? Melden Sie sich hier an.
Nachfolgend ein Bericht über eine Testwanderung von Jan, der uns bei der Entwicklung der Route mit ganzem Herzen hilft.
Am Sonntag, 22. März, liefen jeweils 6 Freiwillige einen Teil des neuen Pilgerweges „Weg der Weisheit“. Von den 136 km wurden an diesem Sonntag etwa 100 km gelaufen. Auch die restlichen Kilometer des Pilgerweges sind nun zurückgelegt. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Beschreibung war das Ziel dieses Probespaziergangs. Die Beschreibung war für die meisten Pilger klar und klar.
Als einer dieser Teilnehmer habe ich nachfolgend einen Eindruck von meiner Probewanderung von Ravenstein nach Afferden von ca. 25 km geschildert.
Mein Startpunkt war am frühen Sonntagmorgen in der schönen Festungsstadt in der Nähe des Bahnhofs Ravenstein. Es war kalt mit ziemlich viel Wind, aber immerhin trocken. Später am Tag begann die Sonne zu scheinen. Wir spazierten in Ruhe über das Kopfsteinpflaster und genossen die authentischen Häuser, die Mühle und die R.C.-Kirche. Auf der Maaspoort fiel mein Blick beim Verlassen von Ravenstein auf einen schönen Text „Stillstehen, Stillsein, ist keine verlorene Zeit“. Über den Veersingel genossen wir wieder die schönen Auen der Maas mit Blick auf die Brücke über die Autobahn A50.
Als ich mit einem starken, kalten Wind im Gesicht über diese Brücke ging, hörte ich, trotz dieses frühen Sonntagmorgens, den tosenden Verkehr auf mich zukommen. Sehr bald kam ich im Dorf Niftrik an und besuchte die Kirche des Heiligen Damian und unterhielt mich mit dem Küster, der die Glocken läutete. Ein echtes Sonntagmorgen-Feeling.
Weiter durch den Ort erlebte ich die Stille und Ruhe und merkte dann, dass das Verkehrsrauschen der A50 für mich eine Metapher der heutigen Zeit war. Eine Zeit, in der alles schnell erledigt werden muss, und wir sind alle beschäftigt. Die Ruhe des Dorfes war genau die Umgebung, in der sich ein Pilger zu Hause fühlt.
Gegen 16.30 Uhr kam ich in Afferden an und fuhr dann mit dem Bus zurück nach Nijmegen. Mein Eindruck war, dass mir der Teil meiner Wanderroute sehr abwechslungsreich vorgekommen ist, was vor allem an der Natur und den vielen entspannenden Wegen liegt. Alleine zu gehen, aber auch diese besonderen Begegnungen, wieder so ein Kontrast neben dem Hören und Sehen des Verkehrslärms und dann das Erleben der Ruhe.
Pilgern ist für mich nicht nur Ruhe und Begegnung, sondern auch sinnvolles Denken und so bin ich auf die Ideen des „Weges der Weisheit“ gekommen. In den letzten Monaten habe ich mehrere Vorlesungen und Kurse zu sinnvollen Themen besucht. Die Gründung des „Weges der Weisheit“ hat viele Gemeinsamkeiten u.a. mit dem Buch von Jan Rotmans, „Nederland Kantelt“, in dem in den Niederlanden große Veränderungen stattfinden werden, vergleichbar mit der industriellen Revolution in der2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Im Vortrag „wie nachhaltig ist Shakespeare“ erläuterte Klaas van Egmond auf anschauliche und luzide, aber auch manchmal humorvolle Weise den Zusammenhang zwischen Innen und Außen von Nachhaltigkeit und ordnet sie in den kontinuierlichen Entwicklungsprozess ein, in dem sich die Welt ständig bewegt. Ich habe den Eindruck, dass viele Ereignisse miteinander zusammenhängen.
In diesen Perspektiven habe ich eine Verbindung zum „Weg der Weisheit“ hergestellt. Eine neue Art des Pilgerns, die auf der Idee basiert, dass alle Menschen Teil desselben Lebens auf der Erde sind. Und das alles unabhängig von Kultur oder Weltanschauung. Sie basiert auf den Werten Authentizität, Vielfalt und auch Nachhaltigkeit.
Die bestehenden und jahrhundertealten Pilgerwege nach Santiago, Rom und Jerusalem zielten vor allem auf Buße oder Buße ab, vor allem nach Santiago. In der heutigen Zeit konzentriert sie sich auch oft auf andere Aspekte des Lebens. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der „Walk of Wisdom“ für mich an diesem Tag eine Denk- und Handlungsweise auf soziale Teile unserer Gesellschaft war, die sich allmählich verändern.
Zum Schluss noch ein paar Texte aus „einem spirituellen Reiseführer für den Pilger“, die für mich einen Bezug zu meinem Denken während dieser Pilgerreise haben.
Pilgern ist
Nachdenken über die Essenz des Lebens beim Gehen
Straßen prägen uns
Bringen Sie Ihre Schritte zum TanzenJeder Tag ist eine Reise
Und die Reise selbst ist mein ZuhauseDer Weg ist ein Weg des Wagnisses und des Vertrauens
Der Zauber der Pilgerfahrt
hat viele Gesichter.
Jan Veltman


